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Entwurf komplexer
Automatisierungssysteme
EKA 2010
Beschreibungsmittel, Methoden, Werkzeuge und Anwendungen
11. Fachtagung mit Tutorium und Toolausstellung
25. bis 27. Mai 2010
in Magdeburg
Denkfabrik im Wissenschaftshafen
Institut für Automation
und
Kommunikation e.V. Magdeburg
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Jumar
Vorbemerkung
Die Tagung EKA – Entwurf komplexer
Automatisierungssysteme – wurde 1992 von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Eckehard Schnieder an der
Technischen Universität Braunschweig gegründet und seit 2008 vom Institut für
Automation und Kommunikation (ifak) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Jumar und Prof.
Dr.-Ing. Christian Diedrich von der Otto-von-Guericke-Universität
am neuen Veranstaltungsort fortgesetzt. Unter Beibehaltung des
Zweijahresrhythmus laden wir für das Jahr 2010 wieder nach Magdeburg ein.
Mit der EKA werden Beschreibungsmittel,
Methoden und Werkzeuge für den Entwurf komplexer Automatisierungssysteme im
Dialog von theoretischen Erkenntnissen und praktischer Nutzung thematisiert
mit verstärktem Fokus auf die Automatisierungstechnik in der Prozess- und
Fertigungstechnik.
Zielsetzung
Verlässlichkeit in Automatisierungssystemen im
Sinne der Begriffe Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Wartbarkeit und Sicherheit
erweist sich bei komplexen Automatisierungssystemen immer mehr als entscheidender
Faktor der Wirtschaftlichkeit sowie der Betriebs- und Produktqualität. Das
Zusammenspiel zwischen Funktion und deren software- und gerätetechnischer
Realisierung, bestehend aus Programmen, Sensoren, Aktoren,
Planungs-, Inbetriebnahme und Wartungswerkzeugen sowie
Kommunikationsnetzwerken, ist Grundlage eines ganzheitlichen Engineering-Prozesses. Ein breites Spektrum an Modellen
und Methoden steht zur Verfügung und bedarf der Validation.
Die Beherrschung der Komplexität von
Automatisierungssystemen muss durchgehend durch alle Phasen des Lebenszyklusses der Maschinen und Anlagen gewährleistet
werden. Chancen bietet neben den klassischen Ansätzen auch der Transfer von
Modellen, Methoden und Techniken aus dem nicht unmittelbar
automatisierungstechnischen Umfeld mit speziellen Beschreibungsmitteln und
Werkzeugen. Basis dazu ist der Übergang zu integrierten Ansätzen mit
kooperativen Universal-, Spezial- oder Domänenmodellen sowie Werkzeugketten.
Bereits im Entwurf sind Verlässlichkeit und Qualität sowie Migrations- und Kooperationsfähigkeit als ökonomisch
nachhaltige Erfolgsfaktoren einzubeziehen. Industrielle Anwendungen zeigen
die prinzipielle Tauglichkeit der Konzepte und die Lösbarkeit der
herausfordernden Aufgaben.
Zeitplan
31.03.2010 Abgabe
der druckreifen Beiträge (full paper)
Tutorium
25.05.2010 von 15:30 bis 17:00 Uhr
26.05.2010 von 08:30 bis 10:00 Uhr
Fachtagung
26.05.2010 von 10:30 bis 17:00 Uhr
27.05.2010 von 08:30 bis 15:00 Uhr
Tagungsleitung
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Prof. Dr. U. Jumar
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ifak Magdeburg
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Prof. Dr. E. Schnieder
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TU Braunschweig
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Prof. Dr. Chr. Diedrich
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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
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Programmkomitee
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Prof. Dr. D. Abel
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RWTH Aachen
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Prof. Dr. U. Berger
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Brandenburgische TU Cottbus
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Dr. J. Birk
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BASF AG, Ludwigshafen
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Prof. Dr. S. Engell
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Universität Dortmund
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Prof. Dr. U. Epple
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RWTH Aachen
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Prof. Dr. A. Fay
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Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
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Prof. Dr. M. Felleisen
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Hochschule Pforzheim
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Prof. Dr. G. Frey
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Universität des Saarlandes
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Prof. Dr. W. Fengler
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Technische Universität Ilmenau
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Prof. Dr. R. Findeisen
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O.-v.-Guericke-Universität Magdeburg
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Prof. Dr. P. Göhner
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Universität Stuttgart
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Prof. Dr. H.-M. Hanisch
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Martin-Luther-Universiät
Halle-Wittenberg
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Prof. Dr. S. Kowalewski
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RWTH Aachen
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H.-P. Otto
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Siemens A&D, Nürnberg
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Dr. G. Rauprich
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Bayer AG, Leverkusen
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Dr. R. Schoop
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Schneider Electric, Seligenstadt
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Prof. Dr. B. Vogel-Heuser
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TU München
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Prof. Dr. P. Winzer
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Bergische Universität Wuppertal
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Tutorium zur Terminologie der Automatisierungstechnik
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unter Leitung von Prof. Dr. E. Schnieder
und Prof. Dr. Chr. Diedrich:
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• Was ist
Terminologie?
• Terminologie
in der Normung
• Begriffe der
Leittechnik
• Begriffe der
Kommunikation in der Automatisierungstechnik
• Formalisierte
Terminologien und Werkzeugunterstützung
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Das
Tutorium wird für Interessenten aus dem Kreis der registrierten
Tagungsteilnehmer ohne Zusatzgebühr angeboten.
Organisatorische
Hinweise
Den
Tagungsablauf und Hinweise zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der Einladung
und dem Programm.
Veranstaltungsort
Denkfabrik
im Wissenschaftshafen Magdeburg
Werner-Heisenberg-Straße
1
39106
Magdeburg
Veranstalter
ifak
- Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg
in
Kooperation mit dem Institut für Automatisierungstechnik der Fakultät für
Elektrotechnik und Informationstechnik der Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg
Kontaktadresse
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ifak e.V. Magdeburg
Werner-Heisenberg-Straße 1
39106 Magdeburg
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Tel.
Fax
E-Mail
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+49 391 9901410
+49 391 9901590
eka2010@ifak.eu
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http://eka2010.ifak.eu
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